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 Alkohol - Sucht oder nicht ?

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BeitragThema: Alkohol - Sucht oder nicht ?   Sa Okt 27, 2012 5:10 am



Dr. Günther Jonitz (Präsident der Ärztekammer), Berlin

Alkohol ist als Droge gefährlicher als Cannabis. Alle Kulturen der Welt suchen nach Möglichkeiten, sich in Rausch zu versetzen. Ein "Recht auf Rausch" postuliert keine "Pflicht zum Rausch". Alle Drogen haben Nebenwirkungen, Alkohol auch tödliche. Nur durch eine sachliche und vorurteilsfreie Diskussion besteht eine Chance, Missbrauch darzustellen und wirkungsvoll zu bekämpfen.


Alkohol - Gift fürs Volk.

Zellgift Alkohol

Wie Alkohol durch den Körper reist

Chronischer Alkoholgenuss - die Folgen

Wirkungen auf das Gehirn

Woher kommt der "Brummschädel" am Morgen danach?

Frisches Pils gegen Katersymtome?

Gelegenheitstrinker oder Alkoholkranker?

Auf die Menge kommt es an



Zellgift Alkohol

Die "legale Droge", wie die Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie (BGChemie) das Rausch-Mittel tituliert, strömt das ganze Jahr über aus schier unversiegbaren Quellen. Mit rund 160 Litern alkoholischer Getränke pro Kopf und Jahr rangiert Deutschland auf Platz fünf, bezogen auf den Weltkonsum. Das teilt die Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren in Hamm mit. Rein rechnerisch nimmt damit jeder Bundesbürger im Schnitt elf Liter reinen Alkohols zu sich. Eine Substanz, die den Organismus auf vielfältige Weise schädigen kann.

Alkohol - Chemiker bezeichnen ihn als Ethylalkohol oder Ethanol - ist ein Zellgift, das der Körper so schnell wie möglich abzubauen versucht, um so möglichen Schaden zu begrenzen. Trinkt ein Mensch beispielsweise einen halben Liter Bier, der etwa 20 Gramm reinen Alkohol enthält, gelangt der Stoff über die verschiedenen Stationen des Verdauungstraktsins Blut.



Wie Alkohol durch den Körper reist

Bereits im Mund gelangen geringe Mengen Alkohol über die Schleimhäute ins Blut. Schätzungsweise zwei Gramm Alkohol werden aus dem Magen aufgenommen. Der Löwenanteil tritt jedoch aus dem Dünndarm ins Blut und dann in die Leber. Das Enzym Alkohol-Dehydrogenase beginnt etwa ein bis zwei Stunden nach der Alkoholaufnahme mit dem Abbau des Alkohols. Da die Leberzellen damit beschäftigt sind, den Alkohol schnell wieder "loszuwerden", geraten andere Stoffwechselprozesse aus dem Gleichgewicht. Beispielsweise ist der Körper nicht mehr in der Lage, Glukose für die übrigen Organe und vor allem für das Gehirn zur Verfügung zu stellen. Die Folge ist eine so genannteHypoglykämie , ein Abfall des Blutzuckerspiegels. In leichten Fällen führt sie zu Kopfschmerzen und Gereiztheit, in extremen zu Bewusstlosigkeit und Koma.

Chronischer Alkoholgenuss - die Folgen

Bei chronischen Alkoholikern wendet die Leber etwa 80 bis 90 Prozent ihrer Aktivität auf, um den Alkohol abzubauen. Dadurch gerät das chemische Gleichgewicht im Körper gänzlich aus den Fugen. Die Fettverdauung funktioniert nicht mehr, und es bilden sich vermehrt Fette in der Leber, die nicht mehr ausgeschleust werden können.

Folge: Die Leber verfettet. Schließlich ersetzt die Leber Zellen, die durch das giftige Abbauprodukt Acetaldehyd geschädigt sind, durch Bindegewebe. Wie britische Wissenschaftler im Fachblatt "The Lancet" publizierten, führt eine nicht behandelte Fettleber schließlich zur Leberzirrhose , dem langsamen Absterben der Leberzellen, und zur Leberschrumpfung. Die Wissenschaftler hatten insgesamt 88 Patienten mit einer Fettleber über einen Zeitraum von etwa zehn Jahren beobachtet. Sie stellten fest, dass knapp zwanzig Prozent an einer Zirrhose oder einer Fibrose, dem bindegewebigen Umbau des Lungengerüsts, erkrankten.

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Wirkungen auf das Gehirn

Auch im Gehirn ist Alkohol nicht untätig. So hemmt er beispielsweise in der Hirnanhangdrüse die Ausschüttung des Hormons Vasopressin. Dieses Hormon hat die Aufgabe, den Flüssigkeitsverlust über die Nieren zu begrenzen. Nimmt der Trinklustige literweise Bier zu sich, überlädt er sozusagen seinen Organismus mit Wasser und Alkohol, was ihn letztlich zum treuesten Gast der nahen Örtlichkeit macht. Mit dem Urin schwemmen aber auch wichtige Mineralien wie Kalium, Magnesium und Natrium aus dem Körper. Der Mangel an Elektrolyten wiederum beeinflusst die Aktivität der Nervenzellen im Gehirn. Bei den "Trinknasen" ruft dies zwar zunächst die gewünschte Unbeschwertheit hervor, tags darauf aber ermattete Glieder und vernebeltes Denken.

Woher kommt der "Brummschädel" am Morgen danach?

Beinahe jeder, der eine Nacht durchzecht und zu tief ins Glas geschaut hat, klagt am nächsten Morgen über den Brummschädel. Warum die Schädeldecke zu vibrieren scheint und Tausend Nadeln das Gehirn piksen, darüber rätselt die Fachwelt noch. Manche glauben, dass der Katerschmerz mit der erweiternden Wirkung des Alkohols auf die Gefäße zusammenhängt.

Unter seinem Einfluss setzen nämlich Blutplättchen, die sogenannten Thrombozyten, das Hormon Serotonin frei. Das Hormon weitet die Blutgefäße und reizt dadurch bestimmte Schmerzrezeptoren in der Gefäßwand der Blutbahnen. Andere Wissenschaftler halten wiederum das Acetaldehyd für den Übeltäter.

Für die letzte These sprechen zwei Tatsachen: Disulfiram, ein Medikament, mit dem Alkoholiker ihre Sucht bekämpfen, hemmt ein Enzym, das Acetaldehyd zu Essigsäure abbaut. Dadurch leidet der Abhängige derart unter Kopfschmerz, dass ihm die Lust am Trinken gründlich vergeht. Ein weiteres Faktum spricht für die Acetaldehyd-These: Jeder zweite Japaner besitzen einen natürlichen Gendefekt, der den Abbau von Acetaldehyd zu Essigsäure unterbindet. Auch wenn sie nur wenig Alkohol trinken, haben daher viele Japaner ähnlich heftige Kopfschmerzen wie Disulfiram-Patienten.

Frisches Pils gegen Katersymptome?

Wayne Jones, Mediziner am Nationalen Labor für Forensische Toxikologie im schwedischen Linköping, glaubt dagegen, eine andere Ursache für den Presslufthammer im Hirn gefunden zu haben: Ein mit dem Ethanol verwandter Stoff, der so genannte Methyl-Alkohol, soll dafür verantwortlich sein. Methyl-Alkohol findet sich laut Jones vor allem in billigen Rotweinen, in Fruchtlikören und Whisky. Er ist giftiger als Ethanol und wird zehnmal langsamer abgebaut. Jones stellte fest, dass die schlimmsten Katersymptome zeitlich mit der höchsten Konzentration an Methyl-Alkohol im Blut zusammenfallen. Ethanol hat der Körper dagegen schon fast vollständig abgebaut, schreibt Jones in einer Ausgabe des Wissenschaftsmagazin "New Scientist". Er rät daher den Liebhabern ausschweifender Trinkgelage, dem Kater nicht nur mit einem kräftigen Frühstück, sondern auch mit einem frischen Pils das Fürchten zu lehren. Denn der darin enthaltene Alkohol ist die Lieblingsspeise des Leber-Enzyms Alkohol-Dehydrogenase - und dafür lässt es den Methyl-Alkohol links liegen. Dennoch ist dieser Tipp mit Vorsicht zu genießen. Denn gerade die Regelmäßigkeit lässt den Gelegenheitszecher oft zum Alkoholkranken werden.

Gelegenheitstrinker oder Alkoholkranker?

Ob ein Mensch zur einen oder anderen Gruppe gehört, kann letztlich nur ein Mediziner feststellen. Bei Mut zur Ehrlichkeit kann man es allerdings auch selbst testen. Es gibt zu diesem Thema verschiedene Fragenkataloge. Der wohl bekannteste ist der des Mediziners Wilhelm Feuerlein aus dem Jahr 1976. Da Alkoholiker ihre Krankheit meistens nicht wahrhaben wollen und die Diagnose schwierig ist, suchen Forscher nach einem geeigneten Test für die Messbarkeit des Alkoholismus.

Vor einigen Jahren entdeckten sie den Eiweißstoff Carbohydrat-Defizients-Transferin (CDT), der zumindest eine Aussage über die vergangenen sieben Tage zulässt. Der CDT-Wert ist nämlich dann erhöht, wenn über eine Woche hinweg jeden Tag mehr als 50 bis 70 Gramm Alkohol konsumiert wurden. Vielen Medizinern geht der zugrunde gelegte Grenzwert von 60 Gramm reinen Alkohols pro Tag nicht weit genug. Das würde nämlich bedeuten, dass ein Mensch noch nicht als alkoholabhängig gilt, wenn er täglich anderthalb Liter Bier, einen dreiviertel Liter Wein oder neun Schnäpse trinkt.

Wie viele Menschen tatsächlich alkoholabhängig sind, weiß daher niemand genau. Schätzungen gehen davon aus, dass sechs von hundert Einwohnern das Trinken nicht mehr lassen können. Viele von ihnen sterben an ihrer Abhängigkeit oder einer alkoholbedingten Folgeerkrankung.

Auf die Menge kommt es an

"Alkohol erhöht das Risiko für einen Schlaganfall und für Krebserkrankungen in der Speiseröhre , des Magens und der Leber" , warnt Professor Günther Wolfram von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass Frauen, die täglich zwölf Gramm reinen Alkohols zu sich nehmen, ein um vierzig Prozent höheres Brustkrebs -risiko haben. Bei der doppelten Trinkmenge steigt das Risiko auf siebzig Prozent.

Das Gift Alkohol sorgt nicht nur für mehr Tote durch Krebs- und Herz-Kreislauferkrankungen. Auch bei Unfällen spielt die Volksdroge eine bedeutende Rolle. Korrekte Zahlen lassen sich kaum erfassen. Der Schein offizieller Statistiken trügt gewaltig: Laut Statistischem Bundesamt sind 1997 insgesamt lediglich 5.583 Menschen direkt an ihrem Alkoholkonsum gestorben. Die Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren spricht dagegen von jährlich rund 18.000 Menschen, die durch Alkohol sterben. Hinzu kämen schätzungsweise 40.000 Unfalltote - die fahr- und verkehrsuntüchtigen Opfer des "Gläschens in Ehren".

Doch den Alkohol prinzipiell als Teufelszeug zu verdammen, ist weder angemessen noch entspricht es der Realität. Beispielsweise schützen die in Eichenfässern gelagerten Barrique-Weine vor Herzinfarkt . Der bacchantische Trunk senkt außerdem das für die Arterienverkalkung verantwortliche LDL-Cholesterin. Hinweise auf positive Effekte gibt es viele. Selbst die Mediziner der American Cancer Society, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der englischen Oxford University plädieren für einen bescheidenen Alkoholkonsum, nachdem sie 490.000 Probanden in einer Langzeitstudie beobachtet und untersucht hatten. Ihr Fazit im Fachblatt "New England Journal of Medicine": Abstinenzler haben im Vergleich zu moderaten Genießern ein um zwanzig Prozent höheres Sterberisiko. Mehr als ein halber Liter Bier oder ein viertel Liter Wein pro Mann und Tag darf es allerdings nicht sein, warnt die DGE; bei Frauen reicht sogar schon die Hälfte. Jeder Milliliter Alkohol mehr ist teuer erkauft - mit der Gesundheit.



Diesen Text habe ich entnommen: Suchthilfe

Autor: Marita Vollborn


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BeitragThema: Apothekenumschau   Sa Okt 27, 2012 5:14 am



Alkoholabhängigkeit (Alkoholsucht)

Wie lässt sich eine Alkoholsucht erkennen? Welche Symptome treten bei Alkoholmissbrauch auf? Informationen zu Diagnose und Therapie der Alkoholkrankheit für Angehörige, Betroffene und Interessierte


Was bedeutet Alkohosucht?

Alkoholsucht bedeutet krankhafte Abhängigkeit von Alkohol. Sie ist gekennzeichnet durch körperliche, psychische und soziale Symptome sowie zahlreiche Folgeschäden.

Alkohol ist - nach Rauchen und Bluthochdruck - der drittwichtigste Risikofaktor für Krankheit in Europa. Jährlich werden in Deutschland etwa 42.000 Todesfälle in Zusammenhang mit Alkoholkonsum gebracht, sind also direkt (zum Beispiel durch Alkoholmissbrauch) oder indirekt (zum Beispiel durch alkoholbedingte Autounfälle) auf den Konsum dieser Substanz zurückzuführen. Dabei zeigen Männer eine ungefähr dreifach so hohe alkoholbedingte Sterblichkeit wie Frauen.



Schätzungsweise 1,7 Millionen der erwachsenen Menschen in Deutschland sind alkoholabhängig. Für die Diagnose einer Alkoholsucht werden bestimmte Kriterien herangezogen. Erfüllt ein Betroffener eine gewisse Anzahl dieser Kriterien, gilt er als abhängig (siehe Diagnose).

Vorherzusagen, wie die Chancen auf eine endgültige Heilung stehen, ist schwierig, denn jeder Fall ist individuell. Studien belegen nach stationären Therapien Erfolgsquoten um die 50 Prozent. Dass dieser Erfolg langfristig anhält ist jedoch nicht gesagt. Rückfälle sind bei der Alkoholkrankheit nicht selten. Der Kampf gegen den Wunsch nach Alkohol bleibt für viele Betroffenen deshalb eine lebenslange Herausforderung.

Die Übergänge zwischen „noch normalem“ Konsum und Alkoholmissbrauch sind fließend. Neuere Studien belegen: Mildere Formen der Gewöhnung oder Abhängigkeit sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Auch sie sind mit einem erhöhten Risiko alkoholbezogener Probleme und Erkrankungen verbunden.

Wie wirkt Alkohol?

Der größte Teil des getrunkenen Alkohols wird über die Schleimhäute des Magen-Darm-Traktes in den Körper beziehungsweise den Blutkreislauf aufgenommen. Wie schnell das geschieht, hängt unter anderem davon ab, was gegessen wurde. Bei nüchternem Magen erfolgt die Aufnahme sehr rasch, wohingegen fettreiche Nahrung den Prozess verzögert. Der höchste Alkoholspiegel im Blut ergibt sich im Durchschnitt zirka 45 bis 90 Minuten nach dem Konsum eines alkoholischen Getränkes.

Bei gleicher Alkoholmenge ist die Blutalkoholkonzentration bei Frauen höher als bei Männern. Der Grund: Männer sind schwerer und größer und verfügen daher meist über eine größere Menge an Körperflüssigkeit, in der sich der zugeführte Alkohol verteilen kann. Abgebaut wird Alkohol zum größten Teil in der Leber.

Wie Alkohol sich auswirkt, ist abhängig von der konsumierten Menge sowie von der individuellen körperlichen und seelischen Verfassung. Bei regelmäßigem Konsum kommt es außerdem zu einem gewissen Gewöhnungseffekt, der auch Toleranz genannt wird. Durch die Gewöhnung reagiert der Körper weniger empfindlich auf Alkohol. Allein der Promille-Wert sagt also nicht unbedingt etwas darüber aus, wie weit der Einzelne durch den Rausch bereits in seinen körperlichen und geistigen Fähigkeiten beeinträchtigt ist.

Doch immer gilt: Unabhängig davon, ob jemand „viel verträgt“ oder schneller betrunken wird, richtet der Alkohol in seinem Körper Schaden an. Denn Alkohol ist ein Zellgift. Das bedeutet, ab einer bestimmten Menge schädigt Alkohol die Zellen und Organe des Körpers, wie zum Beispiel die Leber oder das Nervensystem. Diese zellschädigende Wirkung entfaltet sich grundsätzlich und ausschließlich in Abhängigkeit von der Menge an reinem Alkohol – egal ob man sich diesen in Form von Schnaps, Bier oder Wein zuführt.

• Zu den unmittelbaren körperlichen Reaktionen auf Alkoholkonsum zählen unter anderem:
undeutliche Aussprache, Koordinations- und Bewegungsstörungen (zum Beispiel Schwanken), Erweiterung der Blutgefäße (gerötetes Gesicht), vermehrtes Schwitzen, gesteigerte Harnbildung ...

• Zu den unmittelbaren psychischen Reaktionen auf Alkoholkonsum gehören:
Redseligkeit, gehobene Stimmung, gesenkte Hemmschwelle (das heißt lockeres Verhalten, aber eventuell auch Distanzlosigkeit), erhöhte Gewaltbereitschaft ...


Wann ist Alkoholkonsum gefährlich?

Experten sind sich einig: Risikofreien Alkoholkonsum gibt es nicht. Ab welcher Menge Alkohol definitiv schädlich ist, wird in Fachkreisen kontrovers diskutiert. In Deutschland gängig ist folgende Einteilung in „Konsummuster“, wie sie auch von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. publiziert wird (in Gramm Reinalkohol am Tag):

Risikoarmer Konsum: Frauen bis 12 g /Männer bis 24 g.

Riskanter Konsum: Frauen mehr als 12 g bis 40 g / Männer mehr als 24 g bis 60 g.

Gefährlicher Konsum: Frauen mehr als 40 g bis 80 g / Männer mehr als 60 g bis 120 g.

Hochkonsum: Frauen mehr als 80 g / Männer mehr als 120 g

Zur Orientierung: Ein Glas Bier mit 0,33 Liter entspricht etwa 13 g Alkohol. Ein Glas Wein mit etwa 0,2 Liter entspricht ungefähr 16 g.

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.

Quelle: Apothekenumschau
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